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	<description>IT-News, Hacks &#38; Gadgets</description>
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		<title>Passwort von Windows 7 hacken, knacken oder zurücksetzen</title>
		<link>http://technerd.de/passwort-von-windows-7-hacken-knacken-oder-zurucksetzen_399.html</link>
		<comments>http://technerd.de/passwort-von-windows-7-hacken-knacken-oder-zurucksetzen_399.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 11:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile habe ich tatsächlich verschiedene alte Boot-CDs, die hier rumgeflogen sind, ausprobiert, aber mit Windows 7 wollte keine von mir getestete Variante funktionieren. Ich habe nun aber keine Geduld mehr verschiedene Linux-Distributionen auszuprobieren und teste deshalb Kon-Boot. Knappe 6MB sollen eine Live-CD ergeben, mit der man das Passwort von Windows 7 hacken, knacken bzw. zurücksetzen kann. Ich teste es aus&#8230; &#160; Leider kann nur die kostenpflichtige Vollversion mit Windows 7 umgehen. Für den privaten Gebrauch lassen sich 15 US-Dollar aber sicher verkraften, wenn das Tool denn auch wirklich funktioniert. Mein Download läuft aktuell noch und zählt laut Chrome 6,6 MB. Das ist eine nette Größe, denn so ziemlich jede andere Lösung, die ich gesehen habe, war weit größer. Aber auf die Größe kommt es ja bekanntlich nicht an. In meinem Fall kommt die Software für die Benutzung von 3 Medien: USB CD Diskette Ich wähle die CD-Variante und brenne das Boot-Image (iso mit 46kb Größe) auf eine DVD. Dafür nutze ich ImgBurn. Das Brennen dauert entsprechend der Größe der iso nur wenige Sekunden. Genauso schnell und einfach funktioniert dann auch die Software. Nach dem Starten lädt kurz ein Bildschirm, der ein klares Indiz für den Start von DVD ist. Dann startet auch schon Windows 7, nur dass dort kein Passwort mehr abgefragt wird bzw. die Passwortabfrage einfach leer gelassen werden kann. Das ging dann doch schneller als erwartet und ich bin zufrieden mit dem Ergebnis. Die Software gibt es hier: http://www.piotrbania.com/all/kon-boot/ Ähnliche Beiträge: Apple TV 2 als XBMC-Player benutzen Günstiger Rechner als HTPC und Bürorechner für ca. 230€ im Kurztest XBMC Mediathek mit Ember Media Manager verwalten (Windows) Stromverbrauch HTPC Sandy Bridge mit Asrock H61M-ITX Einbau einer AverMedia CaptureHD, Test und Blick auf Stromverbrauch des Systems]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile habe ich tatsächlich verschiedene alte Boot-CDs, die hier rumgeflogen sind, ausprobiert, aber mit Windows 7 wollte keine von mir getestete Variante funktionieren. Ich habe nun aber keine Geduld mehr verschiedene Linux-Distributionen auszuprobieren und teste deshalb Kon-Boot. Knappe 6MB sollen eine Live-CD ergeben, mit der man das Passwort von Windows 7 hacken, knacken bzw. zurücksetzen kann. Ich teste es aus&#8230;</p>
<p><span id="more-399"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leider kann nur die kostenpflichtige Vollversion mit Windows 7 umgehen. Für den privaten Gebrauch lassen sich 15 US-Dollar aber sicher verkraften, wenn das Tool denn auch wirklich funktioniert. Mein Download läuft aktuell noch und zählt laut Chrome 6,6 MB. Das ist eine nette Größe, denn so ziemlich jede andere Lösung, die ich gesehen habe, war weit größer. Aber auf die Größe kommt es ja bekanntlich nicht an. <img src='http://technerd.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In meinem Fall kommt die Software für die Benutzung von 3 Medien:</p>
<ul>
<li>USB</li>
<li>CD</li>
<li>Diskette</li>
</ul>
<p>Ich wähle die CD-Variante und brenne das Boot-Image (iso mit 46kb Größe) auf eine DVD. Dafür nutze ich ImgBurn. Das Brennen dauert entsprechend der Größe der iso nur wenige Sekunden. Genauso schnell und einfach funktioniert dann auch die Software. Nach dem Starten lädt kurz ein Bildschirm, der ein klares Indiz für den Start von DVD ist. Dann startet auch schon Windows 7, nur dass dort kein Passwort mehr abgefragt wird bzw. die Passwortabfrage einfach leer gelassen werden kann.</p>
<p>Das ging dann doch schneller als erwartet und ich bin zufrieden mit dem Ergebnis.</p>
<p>Die Software gibt es hier: <a href="http://www.piotrbania.com/all/kon-boot/">http://www.piotrbania.com/all/kon-boot/</a>
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		<title>Auf der Suche nach der Wirtschaftssimulation &#8211; Simutrans als Option</title>
		<link>http://technerd.de/auf-der-suche-nach-der-wirtschaftssimulation-simutrans-als-option_393.html</link>
		<comments>http://technerd.de/auf-der-suche-nach-der-wirtschaftssimulation-simutrans-als-option_393.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 12:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehrlich gesagt bin ich auf der Suche nach einem Zeitvertreib. Nicht weil ich zu viel Zeit habe, die ich mir vertreiben möchte, sondern weil ich merke, dass ich die wenige freie Zeit immer wieder in Projekte investiere, die mir kein Ende gönnen. Für Zwischendurch und zum Abschalten war ich also auf der Suche nach einer Wirtschaftssimulation für das iPad. Vorerst habe ich die Suche dort aber abgebrochen, denn das bisher gefundene gefällt mir gar nicht. Auf dem Rechner bin ich nun auf Simotrans gestoßen. Das ambitionierte Open Source Projekt soll auf Windows, Mac und Linux laufen und erinnerte mich sofort an Transport Tycoon Deluxe, welches ich früher gerne gespielt habe. Genau so ein Spiel suche ich aktuell eigentlich und dieser Artikel soll für mich selbst auch die Erinnerung an das gefundene Simutrans sein. Die spontane Installation auf dem Mac funktionierte leider nicht wie erwartet und das Spiel startet einfach nicht. Sicher gibt es da einen Weg. Da ich bisher noch gar nicht selbst getestet habe, kann ich leider auch noch nicht mehr berichten. Doch&#8230; Den Download gibt es kostenlos unter: http://www.simutrans.de/ oder http://www.simutrans.com/ Ähnliche Beiträge: TP-Link TL-SG1008D Gigabit-Switch im Kurztest iPad &#8211; Neue App &#8220;iStreamgate&#8221; &#8211; LiveTV von der Dreambox auf dem iPad Showtime PS3 &#8211; Home Theater System veröffentlicht (PS3 Mediaplayer) Apple TV 2 als XBMC-Player benutzen Passwort von Windows 7 hacken, knacken oder zurücksetzen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-395" title="Simutrans" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-11-um-14.39.04-300x136.png" alt="Simutrans" width="300" height="136" /></p>
<p>Ehrlich gesagt bin ich auf der Suche nach einem Zeitvertreib. Nicht weil ich zu viel Zeit habe, die ich mir vertreiben möchte, sondern weil ich merke, dass ich die wenige freie Zeit immer wieder in Projekte investiere, die mir kein Ende gönnen. Für Zwischendurch und zum Abschalten war ich also auf der Suche nach einer Wirtschaftssimulation für das iPad. Vorerst habe ich die Suche dort aber abgebrochen, denn das bisher gefundene gefällt mir gar nicht.</p>
<p>Auf dem Rechner bin ich nun auf Simotrans gestoßen. Das ambitionierte Open Source Projekt soll auf Windows, Mac und Linux laufen und erinnerte mich sofort an Transport Tycoon Deluxe, welches ich früher gerne gespielt habe. Genau so ein Spiel suche ich aktuell eigentlich und dieser Artikel soll für mich selbst auch die Erinnerung an das gefundene Simutrans sein. Die spontane Installation auf dem Mac funktionierte leider nicht wie erwartet und das Spiel startet einfach nicht. Sicher gibt es da einen Weg.</p>
<p><span id="more-393"></span></p>
<p>Da ich bisher noch gar nicht selbst getestet habe, kann ich leider auch noch nicht mehr berichten. Doch&#8230; Den Download gibt es kostenlos unter:</p>
<p><a href="http://www.simutrans.de/" target="_blank">http://www.simutrans.de/</a></p>
<p>oder</p>
<p><a href="http://www.simutrans.com/" target="_blank">http://www.simutrans.com/</a>
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		<title>Macht Server-Virtualisierung auch im Privatgebrauch Sinn?</title>
		<link>http://technerd.de/macht-server-virtualisierung-auch-im-privatgebrauch-sinn_391.html</link>
		<comments>http://technerd.de/macht-server-virtualisierung-auch-im-privatgebrauch-sinn_391.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homeserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel soll mir selbst helfen, denn ich überlege aktuell, ob eine Virtualisierung meiner Server im Privatgebrauch Sinn machen. Aktuell habe ich hier ein NAS &#8220;Zyxel NSA 310 mit Debian&#8221; stehen. Dazu kommt aktuell noch ein alter Igel Thin Client, auch Debian, der für Sonderdienste gebraucht wird und ich selbst hätte gerne noch mobilen Zugriff vom iPad auf einen Remote Desktop eines Windows Systemes. Gar nicht mal so einfach. Die Dienste des Igel könnte ich problemlos auf den Zyxel übergeben. Das sollte relativ unproblematisch sein und ich spare mir auf Anhieb einen laufenden Server. Für eine Windows-Installation reicht die Hardware natürlich nicht. Und ich möchte zur Not vom iPad gerne per Remote Desktop auf einem Windows-Desktop arbeiten können und das eben auch inklusive Photoshop, Office und Co. Nun also mal meine Milchmädchenrechnung: Dabei (Stromverbrauch / Anschaffungskosten bzw. Verkaufswert) Zyxel NSA 310: ca. 8,5 Watt / ca. 50,00€ Igel 434: ca. 15 Watt / ca. 40,00€ Mini-Homeserver min. 15 Watt / ca. 130,00€ Nun können aber die Dienste des Igel auch ohne neue Anschaffung auf den Zyxel NSA 310 eingehen. Das sollte ich eigentlich unabhängig der Ergebnisse hier zeitnah angehen. Mit dem erwähnten Mini-Homeserver, dessen Konfiguration zur Hauptsache auf Sandy Bridge besteht, aber auch teilweise aus Teilen bestehen würde, die sich schon in meinem Besitz befinden, könnte ich mit Virtualisierung relativ unproblematisch Debian und Windows unter einen Hut bringen und hätte außerdem auch noch genug Luft, um eben auch ab und an mal ein Livestreaming per Air Video auf mein Gerät zu zaubern. Aber&#8230; Die Alternative wäre eben so viele Serverdienste wie nur möglich auf das NAS zu packen und den Festrechner eben bei Bedarf für den Remote Desktop oder auch für Air Video zu wecken. Das erscheint mir aktuell sogar die sinnvollere Alternative zu sein, denn langsam aber sicher sammelt sich bei mir einfach zu viel Hardware, die zu selten genutzt wird, als dass diese Nutzungshäufigkeit die Anschaffung rechtfertigen würde. Fazit &#8211; Für mich aktuell nicht, sonst aber schon Meine eigene Frage beantworte ich für mich also mit &#8220;aktuell nicht&#8221;. Dennoch kann es durchaus Sinn machen, wenn man denn überhaupt einen Sinn in solchen Server-Diensten im Privatbereich sieht. Wer aber eben neben NAS auch andere &#8220;Heimserver&#8221;-Dienste nutzt, der kann durch eine Virtualisierung langfristig flexibler bleiben und hat es zumindest in meinen Augen im Wartungsfall auch einfacher. Ähnliche Beiträge: Stromverbrauch HTPC Sandy Bridge mit Asrock H61M-ITX Günstiger Rechner als HTPC und Bürorechner für ca. 230€ im Kurztest ARM-Hardware für Linux-Systeme als günstiger Homeserver Linux &#8211; Root Partition zu klein bzw. zu voll TP-Link TL-SG1008D Gigabit-Switch im Kurztest]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel soll mir selbst helfen, denn ich überlege aktuell, ob eine Virtualisierung meiner Server im Privatgebrauch Sinn machen. Aktuell habe ich hier ein NAS &#8220;<a href="http://technerd.de/zyxel-nas-nsa-310-hack-mod-auf-debian-steht-an_230.html">Zyxel NSA 310 mit Debian</a>&#8221; stehen. Dazu kommt aktuell noch ein alter Igel Thin Client, auch Debian, der für Sonderdienste gebraucht wird und ich selbst hätte gerne noch mobilen Zugriff vom iPad auf einen Remote Desktop eines Windows Systemes.<br />
<span id="more-391"></span><br />
Gar nicht mal so einfach. Die Dienste des Igel könnte ich problemlos auf den Zyxel übergeben. Das sollte relativ unproblematisch sein und ich spare mir auf Anhieb einen laufenden Server. Für eine Windows-Installation reicht die Hardware natürlich nicht. Und ich möchte zur Not vom iPad gerne per Remote Desktop auf einem Windows-Desktop arbeiten können und das eben auch inklusive Photoshop, Office und Co.</p>
<p>Nun also mal meine Milchmädchenrechnung:<br />
Dabei (Stromverbrauch / Anschaffungskosten bzw. Verkaufswert)<br />
Zyxel NSA 310: ca. 8,5 Watt / ca. 50,00€<br />
Igel 434: ca. 15 Watt / ca. 40,00€<br />
Mini-Homeserver min. 15 Watt / ca. 130,00€</p>
<p>Nun können aber die Dienste des Igel auch ohne neue Anschaffung auf den Zyxel NSA 310 eingehen. Das sollte ich eigentlich unabhängig der Ergebnisse hier zeitnah angehen. Mit dem erwähnten Mini-Homeserver, dessen Konfiguration zur Hauptsache auf Sandy Bridge besteht, aber auch teilweise aus Teilen bestehen würde, die sich schon in meinem Besitz befinden, könnte ich mit Virtualisierung relativ unproblematisch Debian und Windows unter einen Hut bringen und hätte außerdem auch noch genug Luft, um eben auch ab und an mal ein Livestreaming per Air Video auf mein Gerät zu zaubern.</p>
<p>Aber&#8230; Die Alternative wäre eben so viele Serverdienste wie nur möglich auf das NAS zu packen und den Festrechner eben bei Bedarf für den Remote Desktop oder auch für Air Video zu wecken. Das erscheint mir aktuell sogar die sinnvollere Alternative zu sein, denn langsam aber sicher sammelt sich bei mir einfach zu viel Hardware, die zu selten genutzt wird, als dass diese Nutzungshäufigkeit die Anschaffung rechtfertigen würde.</p>
<p><strong>Fazit &#8211; Für mich aktuell nicht, sonst aber schon</strong><br />
Meine eigene Frage beantworte ich für mich also mit &#8220;aktuell nicht&#8221;. Dennoch kann es durchaus Sinn machen, wenn man denn überhaupt einen Sinn in solchen Server-Diensten im Privatbereich sieht.<br />
Wer aber eben neben NAS auch andere &#8220;Heimserver&#8221;-Dienste nutzt, der kann durch eine Virtualisierung langfristig flexibler bleiben und hat es zumindest in meinen Augen im Wartungsfall auch einfacher.
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		<title>Belkin iPhone / iPod / iPad AV-Kabel im Kurztest</title>
		<link>http://technerd.de/belkin-iphone-ipod-ipad-av-kabel-im-kurztest_389.html</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 18:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPad und iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder ein Einkauf für iPhone / iPad. Schon vorher hatte ich ein AV-Kabel fürs iPhone gekauft, doch dabei handelte es sich um einen billigen China-Fake, der leider auch nur mit Jailbreak so wirklich in Funktion kommen wollte. Beim Belkin iPhone/iPod AV-Kabel sieht das natürlich anders aus. Es handelt sich um ein offiziell von Apple lizensiertes Kabel, nur dass der Hersteller Belkin ist und der Preis bei knapp der Hälfte von dem liegt, was Apple für das Produkt aus dem eigenen Hause verlangt. Ich will hier einen kleinen Kurztest zum Belkin iPhone/iPod AV Kabel schreiben. Das Kabel wurde von mir gezielt für den Einsatz an alten Röhrenfernsehern gekauft. Bessere Bildqualität erreicht man sicher mit dem HDMI-Adapter, VGA-Kabel oder dem Komponentenkabel. Ein VGA-Kabel habe ich für Präsentationen schon im Besitz und das hier beschriebene AV-Kabel soll mein iPhone und auch mein iPad von Zeit zu Zeit an einen Fernseher (und dann im Zweifel auch mal an eine Röhre) und an eine Stereoanlage bringen. Bildausgabe &#8211; Test auf einem 107cm LCD Fernseher Das Kabel funktioniert auf Anhieb sowohl mit meinem iPhone 4 und auch mit dem neuen iPad. Die Bildqualität könnte auf meinen LCD-Fernseher natürlich deutlich besser sein, aber für eine analoge Quelle bin ich doch sehr überrascht. Vor allem in Kombination mit Air Video und einem Stream über UMTS überzeugt mich die Kombination besonders gut. Natürlich geht man hier weitere Abstriche in der Videoqualität ein, doch dafür hat man halt seine komplette Videosammlung immer und überall verfügbar. Über WLAN gelingt das Streaming und die Ausgabe auf den Fernseher dann auch wieder in recht guter Qualität. Wirkliche Qualitätsunterschiede zwischen einem Air Video Streaming und einem Film, den ich testweise direkt auf das iPad geladen habe, konnte ich nicht wahrnehmen. Das sieht bei der HDMI, Komponenten oder VGA-Variante sicher anders aus. Die Bildqualität überzeugt und übertrumpft in meinen Augen auf jeden Fall jeden Videorekorder und kann durchaus auch über Air Video mit einer DVD mithalten. Zu bedenken ist halt die analoge Ausgabe des Bildes und die damit verbundene beschränkte Auflösung. Wer mehr will, greift zu einem Kabel mit digitaler Bildausgabe. Ton &#8211; Ab an den Verstärker Neben der Bildausgabe, die natürlich inklusive Ton auf dem Fernseher landet, kann man das Kabel natürlich auch rein für den Ton nutzen. Dafür landen die bekannten Stecker rot und weiß an der Anlage. Die Tonausgabe gelingt dann absolut problemlos und schon kann die Party losgehen. Für mich ein netter Nebenzweck für das Kabel, denn die Ausgabe über den Kopfhörerausgang auf die Stereoanlage klappt zwar auch, ist aber für mich die technisch schlechtere Variante. Fazit &#8211; Starkes Kabel zum starken Preis Neben der eigentlichen Ausgabe kann man mit dem Kabel angeschlossene Geräte auch aufladen. Dafür befindet sich am Kabel ein USB-Stecker. Bild und Ton überzeugen für die analoge Welt und wer gerne mal Videos, Fotos oder auch nur Musik vom iPhone auf den Fernseher oder die Stereoanlage bringen möchte, der macht mit dem Kabel eigentlich nichts falsch. Menschen, deren technische Umwelt schon im Heute angekommen sind, die greifen allerdings vielleicht gleich zur HDMI-Variante, doch sollte jeder bedenken, dass man mit diesem Kabel zu ziemlich überall Anschluss finden wird. Zu kaufen u.a. bei Amazon: Belkin iPhone/iPod AV-Kabel Ähnliche Beiträge: Xbox 360 und Wii gehen in den Preiskampf ARM-Hardware für Linux-Systeme als günstiger Homeserver TP-Link TL-SG1008D Gigabit-Switch im Kurztest Tastatur MFT-78XS in XBMC nutzen Ortsnetz Glasfaseranschluss und die Verteilung des TV-Signals über eine passive Weiche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder ein Einkauf für iPhone / iPad. Schon vorher hatte ich ein AV-Kabel fürs iPhone gekauft, doch dabei handelte es sich um einen billigen China-Fake, der leider auch nur mit Jailbreak so wirklich in Funktion kommen wollte.</p>
<p>Beim <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001IL7P62/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=82xde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B001IL7P62">Belkin iPhone/iPod AV-Kabel</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=82xde-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001IL7P62" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> sieht das natürlich anders aus. Es handelt sich um ein offiziell von Apple lizensiertes Kabel, nur dass der Hersteller Belkin ist und der Preis bei knapp der Hälfte von dem liegt, was Apple für das Produkt aus dem eigenen Hause verlangt. Ich will hier einen kleinen Kurztest zum Belkin iPhone/iPod AV Kabel schreiben.<br />
<span id="more-389"></span><br />
<a href="http://technerd.de/wp-content/uploads/2012/04/20120403-195450.jpg"><img src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2012/04/20120403-195450.jpg" alt="20120403-195450.jpg" class="alignnone size-full" style="float:left;" /></a> Das Kabel wurde von mir gezielt für den Einsatz an alten Röhrenfernsehern gekauft. Bessere Bildqualität erreicht man sicher mit dem HDMI-Adapter, VGA-Kabel oder dem Komponentenkabel. Ein VGA-Kabel habe ich für Präsentationen schon im Besitz und das hier beschriebene AV-Kabel soll mein iPhone und auch mein iPad von Zeit zu Zeit an einen Fernseher (und dann im Zweifel auch mal an eine Röhre) und an eine Stereoanlage bringen.</p>
<p><strong>Bildausgabe &#8211; Test auf einem 107cm LCD Fernseher</strong><br />
Das Kabel funktioniert auf Anhieb sowohl mit meinem iPhone 4 und auch mit dem neuen iPad. Die Bildqualität könnte auf meinen LCD-Fernseher natürlich deutlich besser sein, aber für eine analoge Quelle bin ich doch sehr überrascht. </p>
<p>Vor allem in Kombination mit Air Video und einem Stream über UMTS überzeugt mich die Kombination besonders gut. Natürlich geht man hier weitere Abstriche in der Videoqualität ein, doch dafür hat man halt seine komplette Videosammlung immer und überall verfügbar. Über WLAN gelingt das Streaming und die Ausgabe auf den Fernseher dann auch wieder in recht guter Qualität.</p>
<p>Wirkliche Qualitätsunterschiede zwischen einem Air Video Streaming und einem Film, den ich testweise direkt auf das iPad geladen habe, konnte ich nicht wahrnehmen. Das sieht bei der HDMI, Komponenten oder VGA-Variante sicher anders aus.</p>
<p>Die Bildqualität überzeugt und übertrumpft in meinen Augen auf jeden Fall jeden Videorekorder und kann durchaus auch über Air Video mit einer DVD mithalten. Zu bedenken ist halt die analoge Ausgabe des Bildes und die damit verbundene beschränkte Auflösung. Wer mehr will, greift zu einem Kabel mit digitaler Bildausgabe.</p>
<p><strong>Ton &#8211; Ab an den Verstärker</strong><br />
Neben der Bildausgabe, die natürlich inklusive Ton auf dem Fernseher landet, kann man das Kabel natürlich auch rein für den Ton nutzen. Dafür landen die bekannten Stecker rot und weiß an der Anlage. Die Tonausgabe gelingt dann absolut problemlos und schon kann die Party losgehen.</p>
<p>Für mich ein netter Nebenzweck für das Kabel, denn die Ausgabe über den Kopfhörerausgang auf die Stereoanlage klappt zwar auch, ist aber für mich die technisch schlechtere Variante.</p>
<p><strong>Fazit &#8211; Starkes Kabel zum starken Preis</strong><br />
Neben der eigentlichen Ausgabe kann man mit dem Kabel angeschlossene Geräte auch aufladen. Dafür befindet sich am Kabel ein USB-Stecker.</p>
<p>Bild und Ton überzeugen für die analoge Welt und wer gerne mal Videos, Fotos oder auch nur Musik vom iPhone auf den Fernseher oder die Stereoanlage bringen möchte, der macht mit dem Kabel eigentlich nichts falsch.</p>
<p>Menschen, deren technische Umwelt schon im Heute angekommen sind, die greifen allerdings vielleicht gleich zur HDMI-Variante, doch sollte jeder bedenken, dass man mit diesem Kabel zu ziemlich überall Anschluss finden wird.</p>
<p>Zu kaufen u.a. bei Amazon: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001IL7P62/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=82xde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B001IL7P62">Belkin iPhone/iPod AV-Kabel</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=82xde-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001IL7P62" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/355cc555c4a240f89e8c6d65e37d4507" width="1" height="1" alt="">
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		<title>iPad &#8211; Neue App &#8220;iStreamgate&#8221; &#8211; LiveTV von der Dreambox auf dem iPad</title>
		<link>http://technerd.de/ipad-neue-app-istreamgate-livetv-von-der-dreambox-auf-dem-ipad_380.html</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 17:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dreambox]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Geburtstag wurde ich mit einem neuen iPad beglückt. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an alle Beteiligten. Nach gut einer Woche habe ich schon ca. 55,00€ in nötige und unnötige Apps investiert und nun möchte ich die Gelegenheit mal nutzen auch darüber zu berichten. Meine neuste App habe ich erst heute gekauft. iStreamgate ermöglicht das Streamen von Live TV von einer Dreambox, aber auch von anderen Enigma2 basierten Receivern, auf das iPad. Mit 1,59€ ist die App in meiner gefühlten Wahrnehmung schnell gekauft. Im Vergleich zu &#8220;Dreambox Live&#8221; zwar deutlich günstiger, aber dafür auch nicht als universal App. Man muss für iPad und iPhone also 2x kaufen. Für günstige 1,59€ landet die 8,1 MB große App also auf dem iPad. Leider habe ich hier aktuell kleine Probleme mit dem WLAN, die auf eine ungünstige Umstellung des Routers begründet ist. Dank der schmalen Größe ist der Download natürlich trotzdem schnell erledigt. Wer die IP-Adresse seiner Dreambox kennt, der sollte die initiale Einrichtung schnell erledigt haben. Alle andere Werte können wohl in der Regel wie vorgeschlagen übernommen werden oder erklären sich durch das Menü. Laut dem Menü ist wohl auch die Nutzung mit einer Enigma1 Box möglich. Das kann ich allerdings noch nicht bestätigen, hier könnte es unter Umständen aber interessant sein, wenn man seine alte Dbox 2 oder eine der älteren Dreambox-Modelle reaktivieren möchte. Nach der Einrichtung kann es dann auch schon losgehen. In der oberen linken Ecke finden sich die Bouquets und die Sender wieder. Angesehen werden kann natürlich alles, was man auch auf der Dreambox sehen kann, mit der Ausnahme der HD-Sender. Das ist mir bisher zumindest nicht geglückt. Zumindest beim iPad 2 konnte man auch bei guter WLAN-Verbindung keine HD-Sender anschauen. Berichten zufolge soll das wohl auch nicht auf dem neuen iPad funktionieren. Durch meinen aktuell eingeschränkten WLAN-Empfang möchte ich das zumindest temporär auf das WLAN schieben und teste später gerne noch einmal bei vernünftigen WLAN. UPDATE: Mittlerweile habe ich das WLAN hier wieder etwas optimiert, so dass die eigentliche Verbindungsgeschwindigkeit auch für das Streaming eines HD-Senders ausreichen sollte. Bis auf ein paar Standbilder und sporadischen Ton konnte ich aber leider nichts erreichen. Aber das SD-Bild sieht auf dem relativ kleinen Bildschirm wirklich gut aus. Was die SD-Sender angeht, kann ich mit ruhigem Gewissen eine klare Kaufempfehlung abgeben. Das Bild wirkt sehr sauber und das Streaming klappt wie erwartet. Das Design der App gefällt mir dabei persönlich besser als bei Dreambox Live. Wenn man verschiedenen Quellen im Internet vertrauen kann, dann ist die zukünftige Entwicklung der App wohl auch recht wahrscheinlich. Vor- und Nachteile im Überblick + TV-Programm von Dreambox streamen + Kurzüberblick EPG - Keine HD-Sender möglich - Kein Internetstreaming (außer der Upload stimmt ++ Vielen Dank dem Glasfaser hier im Haus ) Ähnliche Beiträge: XBMC mit Dreambox verbinden für Live-TV Belkin iPhone / iPod / iPad AV-Kabel im Kurztest Stromverbrauch: Dreambox 800HD unter der Lupe Apple TV 2 als XBMC-Player benutzen USB-Stick mit Ext3 formatieren über Dreambox]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://technerd.de/wp-content/uploads/2012/04/20120402-183912.jpg"><img src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2012/04/20120402-183912.jpg" alt="20120402-183912.jpg" class="alignnone size-half" /></a></p>
<p>Zum Geburtstag wurde ich mit einem neuen iPad beglückt. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an alle Beteiligten. Nach gut einer Woche habe ich schon ca. 55,00€ in nötige und unnötige Apps investiert und nun möchte ich die Gelegenheit mal nutzen auch darüber zu berichten.</p>
<p>Meine neuste App habe ich erst heute gekauft. iStreamgate ermöglicht das Streamen von Live TV von einer Dreambox, aber auch von anderen Enigma2 basierten Receivern, auf das iPad. Mit 1,59€ ist die App in meiner gefühlten Wahrnehmung schnell gekauft. Im Vergleich zu &#8220;Dreambox Live&#8221; zwar deutlich günstiger, aber dafür auch nicht als universal App. Man muss für iPad und iPhone also 2x kaufen.</p>
<p><span id="more-380"></span></p>
<p>Für günstige 1,59€ landet die 8,1 MB große App also auf dem iPad. Leider habe ich hier aktuell kleine Probleme mit dem WLAN, die auf eine ungünstige Umstellung des Routers begründet ist. Dank der schmalen Größe ist der Download natürlich trotzdem schnell erledigt.</p>
<p>Wer die IP-Adresse seiner Dreambox kennt, der sollte die initiale Einrichtung schnell erledigt haben. Alle andere Werte können wohl in der Regel wie vorgeschlagen übernommen werden oder erklären sich durch das Menü. </p>
<p>Laut dem Menü ist wohl auch die Nutzung mit einer Enigma1 Box möglich. Das kann ich allerdings noch nicht bestätigen, hier könnte es unter Umständen aber interessant sein, wenn man seine alte Dbox 2 oder eine der älteren Dreambox-Modelle reaktivieren möchte.</p>
<p>Nach der Einrichtung kann es dann auch schon losgehen. In der oberen linken Ecke finden sich die Bouquets und die Sender wieder. Angesehen werden kann natürlich alles, was man auch auf der Dreambox sehen kann, mit der Ausnahme der HD-Sender. Das ist mir bisher zumindest nicht geglückt. Zumindest beim iPad 2 konnte man auch bei guter WLAN-Verbindung keine HD-Sender anschauen. Berichten zufolge soll das wohl auch nicht auf dem neuen iPad funktionieren. Durch meinen aktuell eingeschränkten WLAN-Empfang möchte ich das zumindest temporär auf das WLAN schieben und teste später gerne noch einmal bei vernünftigen WLAN.</p>
<p>UPDATE: Mittlerweile habe ich das WLAN hier wieder etwas optimiert, so dass die eigentliche Verbindungsgeschwindigkeit auch für das Streaming eines HD-Senders ausreichen sollte. Bis auf ein paar Standbilder und sporadischen Ton konnte ich aber leider nichts erreichen. Aber das SD-Bild sieht auf dem relativ kleinen Bildschirm wirklich gut aus.</p>
<p><a href="http://technerd.de/wp-content/uploads/2012/04/20120402-185938.jpg"><img src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2012/04/20120402-185938.jpg" alt="20120402-185938.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p>Was die SD-Sender angeht, kann ich mit ruhigem Gewissen eine klare Kaufempfehlung abgeben. Das Bild wirkt sehr sauber und das Streaming klappt wie erwartet. Das Design der App gefällt mir dabei persönlich besser als bei Dreambox Live. Wenn man verschiedenen Quellen im Internet vertrauen kann, dann ist die zukünftige Entwicklung der App wohl auch recht wahrscheinlich.</p>
<p>Vor- und Nachteile im Überblick<br />
+ TV-Programm von Dreambox streamen<br />
+ Kurzüberblick EPG<br />
- Keine HD-Sender möglich<br />
- Kein Internetstreaming (außer der Upload stimmt ++ Vielen Dank dem Glasfaser hier im Haus <img src='http://technerd.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )
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		<title>XBMC Mediathek mit Ember Media Manager verwalten (Windows)</title>
		<link>http://technerd.de/xbmc-mediathek-mit-ember-media-manager-verwalten-windows_373.html</link>
		<comments>http://technerd.de/xbmc-mediathek-mit-ember-media-manager-verwalten-windows_373.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 23:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTPC]]></category>
		<category><![CDATA[XBMC]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer XBMC einsetzt und eine Mediathek innerhalb von XBMC aufbaut um dort Filme, Serien und Musik wiederzugeben, der wird natürlich auch Cover, Filminformationen usw. nutzen wollen. Das ist mitunter direkt unter XBMC je nach Größe der eigenen Datensammlung manchmal etwas anstrengend. Ember Media Manager ist für Windows-Benutzer ein geeigneter Ausweg (Download: http://ember.purplepig.net). Innerhalb der Software lässt sich die eigene Mediensammlung zusammenführen und Filme und Serien mit Informationen, Cover und Fanart ausrüsten, die dann bequem in XBMC übernommen werden können. Für eine gewisse Zeit kam die Weiterentwicklung vom Ember Media Manager wohl ins stocken und die alte Webseite war dann irgendwann nicht mehr erreichbar, so dass die Software nur noch über Downloadportale verfügbar war. Mittlerweile ist der Ember Media Manager als OpenSource-Projekt in Version 1.3 Rev. 3 erhältlich. Das Projekt hat eine neue Seite und auch ein Bugtracking und Ticketsystem. Die Scaper wurden überarbeitet und es gibt mehr zusätzliche Module. Ember Media Manager kann nun z.B. auch direkt mit XBMC Daten austauschen oder die eigene Filmsammlung als HTML-Liste exportieren. Um mit dem Aufbau der Datenbank zu beginnen müssen eigentlich nur die Ordner definiert werden, in denen sich die Mediendateien befinden und nun kann Ember Media Manager mit dem &#8220;Scrapen&#8221; der Zusatzinformationen beginnen. Der Import in XBMC kann dann automatisiert erfolgen. Dieser Weg erscheint mir für einen langfristig sauberen Aufbau der XBMC-Datenbank als am sinnvollsten. Welche Software habt Ihr im Einsatz? Ähnliche Beiträge: Apple TV 2 als XBMC-Player benutzen multiMAN 02.01.00 veröffentlicht &#8211; Gruppierungen möglich XBMC mit Dreambox verbinden für Live-TV Passwort von Windows 7 hacken, knacken oder zurücksetzen HTPC: Xbmc + LiveTV mit Openelec viele einfacher]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer XBMC einsetzt und eine Mediathek innerhalb von XBMC aufbaut um dort Filme, Serien und Musik wiederzugeben, der wird natürlich auch Cover, Filminformationen usw. nutzen wollen. Das ist mitunter direkt unter XBMC je nach Größe der eigenen Datensammlung manchmal etwas anstrengend.</p>
<p>Ember Media Manager ist für Windows-Benutzer ein geeigneter Ausweg (Download: <a href="http://ember.purplepig.net/">http://ember.purplepig.net</a>). Innerhalb der Software lässt sich die eigene Mediensammlung zusammenführen und Filme und Serien mit Informationen, Cover und Fanart ausrüsten, die dann bequem in XBMC übernommen werden können.</p>
<p><span id="more-373"></span><br />
Für eine gewisse Zeit kam die Weiterentwicklung vom Ember Media Manager wohl ins stocken und die alte Webseite war dann irgendwann nicht mehr erreichbar, so dass die Software nur noch über Downloadportale verfügbar war.</p>
<p>Mittlerweile ist der Ember Media Manager als OpenSource-Projekt in Version 1.3 Rev. 3 erhältlich. Das Projekt hat eine neue Seite und auch ein Bugtracking und Ticketsystem.</p>
<p>Die Scaper wurden überarbeitet und es gibt mehr zusätzliche Module. Ember Media Manager kann nun z.B. auch direkt mit XBMC Daten austauschen oder die eigene Filmsammlung als HTML-Liste exportieren.</p>
<p>Um mit dem Aufbau der Datenbank zu beginnen müssen eigentlich nur die Ordner definiert werden, in denen sich die Mediendateien befinden und nun kann Ember Media Manager mit dem &#8220;Scrapen&#8221; der Zusatzinformationen beginnen. Der Import in XBMC kann dann automatisiert erfolgen. Dieser Weg erscheint mir für einen langfristig sauberen Aufbau der XBMC-Datenbank als am sinnvollsten.</p>
<p>Welche Software habt Ihr im Einsatz?
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		<title>HTPC: Xbmc + LiveTV mit Openelec viele einfacher</title>
		<link>http://technerd.de/htpc-xbmc-livetv-mit-openelec-viele-einfacher_364.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTPC]]></category>
		<category><![CDATA[XBMC]]></category>

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		<description><![CDATA[Für meinen neuen HTPC experimentierte ich mit verschiedenen Distributionen um XBMC und PVR, damit auch Live-TV möglich ist. Mit der zusätzlichen Geforce 210 waren eigentlich auch so ziemlich alle Lösungen brauchbar. Bei Verzicht auf die Geforce und Nutzung der Sandy Bridge Grafik sieht das Ganze leider anders aus. OpenElec nimmt einen hier viel Arbeit ab. Die Konfiguration der Intel Grafik ist mir zwar auch bei anderen Distributionen irgendwann gelungen, doch OpenElec kommt quasi Out-of-the-Box mit relativ guten Einstellungen und durch den extrem schlanken Aufbau ist es auch sonst sehr charmant. Openelec ist als ambitioniertes Projekt gestartet ein möglichst schlankes System für XBMC auf verschiedenen Plattformen anzubieten. Das Ergebnis ist je nach System 80 &#8211; 120MB groß und in meinen Augen wirklich gut durchdacht. Auch für den Endanwender. Das System startet ziemlich schnell, Updates kann man auch von einem Windows-System aus einleiten und auch die verfügbaren Addons bringen einen echten Mehrwert. So kann man innerhalb der PVR-Version von OpenElec quasi per Knopfdruck tvheadend als Server, oscam und ähnliches installieren. Nach einer gewissen Konfiguration, die nach belieben über die Weboberflächen der Dienste erfolgen kann, ist das System fertig für LiveTV inkl. PayTV usw. Mit gefällt es und ich habe mittlerweile schon auf verschiedenen Systemen zu Openelec gewechselt. Vor allem, wenn das so entstandene System in die Hände eines nicht so sehr technisch versierten Nutzers fällt, macht Openelec vieles einfacher. Aber auch versierte Menschen bekommen ein solides System mit guter Unterstützung und einen schnellen Blick darauf, was mit kostengünstigen Sandy Bridge Systemen so möglich ist. In meinen Augen wird der Einsatz von ION-Systemen damit langsam hinfällig. Ähnliche Beiträge: Stromverbrauch HTPC Sandy Bridge mit Asrock H61M-ITX XBMC Live vom USB-Stick starten und installieren Günstiger Rechner als HTPC und Bürorechner für ca. 230€ im Kurztest Macht Server-Virtualisierung auch im Privatgebrauch Sinn? iPad &#8211; Neue App &#8220;iStreamgate&#8221; &#8211; LiveTV von der Dreambox auf dem iPad]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für meinen neuen HTPC experimentierte ich mit verschiedenen Distributionen um XBMC und PVR, damit auch Live-TV möglich ist. Mit der zusätzlichen Geforce 210 waren eigentlich auch so ziemlich alle Lösungen brauchbar. Bei Verzicht auf die Geforce und Nutzung der Sandy Bridge Grafik sieht das Ganze leider anders aus. OpenElec nimmt einen hier viel Arbeit ab. Die Konfiguration der Intel Grafik ist mir zwar auch bei anderen Distributionen irgendwann gelungen, doch OpenElec kommt quasi Out-of-the-Box mit relativ guten Einstellungen und durch den extrem schlanken Aufbau ist es auch sonst sehr charmant.</p>
<p><span id="more-364"></span></p>
<p>Openelec ist als ambitioniertes Projekt gestartet ein möglichst schlankes System für XBMC auf verschiedenen Plattformen anzubieten. Das Ergebnis ist je nach System 80 &#8211; 120MB groß und in meinen Augen wirklich gut durchdacht. Auch für den Endanwender. Das System startet ziemlich schnell, Updates kann man auch von einem Windows-System aus einleiten und auch die verfügbaren Addons bringen einen echten Mehrwert.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-366 alignleft" title="Openelec" src="http://technerd.de/wp-content/uploads/2012/03/openelec-300x192.png" alt="Openelec" width="300" height="192" /></p>
<p>So kann man innerhalb der PVR-Version von OpenElec quasi per Knopfdruck tvheadend als Server, oscam und ähnliches installieren. Nach einer gewissen Konfiguration, die nach belieben über die Weboberflächen der Dienste erfolgen kann, ist das System fertig für LiveTV inkl. PayTV usw.</p>
<p>Mit gefällt es und ich habe mittlerweile schon auf verschiedenen Systemen zu Openelec gewechselt. Vor allem, wenn das so entstandene System in die Hände eines nicht so sehr technisch versierten Nutzers fällt, macht Openelec vieles einfacher. Aber auch versierte Menschen bekommen ein solides System mit guter Unterstützung und einen schnellen Blick darauf, was mit kostengünstigen Sandy Bridge Systemen so möglich ist. In meinen Augen wird der Einsatz von ION-Systemen damit langsam hinfällig.
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		<title>Ortsnetz Glasfaseranschluss und die Verteilung des TV-Signals über eine passive Weiche</title>
		<link>http://technerd.de/ortsnetz-glasfaseranschluss-und-die-verteilung-des-tv-signals-uber-eine-passive-weiche_355.html</link>
		<comments>http://technerd.de/ortsnetz-glasfaseranschluss-und-die-verteilung-des-tv-signals-uber-eine-passive-weiche_355.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 20:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile wurde in einigen Gebieten ein Breitbandanschluss auf Grundlage eines Glasfaserkabels realisiert, welches direkt in das zu versorgene Haus verlegt wird. Neben Internet und Telefon können die Kunden dann auch Fernsehen buchen und über die CPE empfangen. Speziell für die Endkundengeräte von BKTel muss die &#8220;Verteilung&#8221; des TV-Signals dann über eine passive Weiche erfolgen. Multischalter funktionieren dann nicht mehr. Hier gab es in meinem Umfeld vermehrt Fragen zu der benötigten &#8220;Hardware&#8221;, so dass ich an dieser Stelle gerne mal eine Kaufempfehlung abgeben möchte. Je nach &#8220;Ausbau&#8221; im eigenen Haus / Wohnung kann natürlich auch eine kleinere Lösung genügen. Den WISI DM 16 B &#124; 6-Fach-Sat Verteiler &#124; 5-2400 MHZ &#124; 4-6dB kann ich mittlerweile uneingeschränkt empfehlen. Bei meinem Test mit 4 angeschlossenen Sat-Receivern (DVB-S) brauchte ich auch keinen zusätzlichen Verstärker. Je nach eigener Hausverkabelung kann das aber trotzdem notwendig werden. Von dem Hersteller gibt es auch kleinere Verteiler mit weniger Ausgängen. Hier muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden, wie viele er braucht. Als grundsätzliche Faustregel kann man bei solchen Verteilern wohl davon ausgehen, dass mit der zunehmenden Anzahl der Ausgänge auch die Dämpfung des Signals zunimmt. Braucht man also weniger, sollte man den kleinstmöglichen Verteiler nutzen, wenn man das größtmögliche Signal an den einzelnen Dosen haben möchte. In meinem Test machten 4 Receiver wie beschrieben keine Probleme, doch mein Anbieter schreibt, dass ab 3 Receivern eventuell ein Verstärker notwendig wird. Ähnliche Beiträge: ARM-Hardware für Linux-Systeme als günstiger Homeserver Xbox 360 und Wii gehen in den Preiskampf Belkin iPhone / iPod / iPad AV-Kabel im Kurztest Tastatur MFT-78XS in XBMC nutzen TP-Link TL-SG1008D Gigabit-Switch im Kurztest]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile wurde in einigen Gebieten ein Breitbandanschluss auf Grundlage eines Glasfaserkabels realisiert, welches direkt in das zu versorgene Haus verlegt wird. Neben Internet und Telefon können die Kunden dann auch Fernsehen buchen und über die CPE empfangen. Speziell für die Endkundengeräte von BKTel muss die &#8220;Verteilung&#8221; des TV-Signals dann über eine passive Weiche erfolgen. Multischalter funktionieren dann nicht mehr.</p>
<p>Hier gab es in meinem Umfeld vermehrt Fragen zu der benötigten &#8220;Hardware&#8221;, so dass ich an dieser Stelle gerne mal eine Kaufempfehlung abgeben möchte. Je nach &#8220;Ausbau&#8221; im eigenen Haus / Wohnung kann natürlich auch eine kleinere Lösung genügen.</p>
<p><span id="more-355"></span></p>
<p>Den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000WKZ7DS/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=technerdde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000WKZ7DS">WISI DM 16 B | 6-Fach-Sat Verteiler | 5-2400 MHZ | 4-6dB</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=technerdde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000WKZ7DS" alt="" width="1" height="1" border="0" /> kann ich mittlerweile uneingeschränkt empfehlen. Bei meinem Test mit 4 angeschlossenen Sat-Receivern (DVB-S) brauchte ich auch keinen zusätzlichen Verstärker. Je nach eigener Hausverkabelung kann das aber trotzdem notwendig werden. Von dem Hersteller gibt es auch kleinere Verteiler mit weniger Ausgängen. Hier muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden, wie viele er braucht.</p>
<p>Als grundsätzliche Faustregel kann man bei solchen Verteilern wohl davon ausgehen, dass mit der zunehmenden Anzahl der Ausgänge auch die Dämpfung des Signals zunimmt. Braucht man also weniger, sollte man den kleinstmöglichen Verteiler nutzen, wenn man das größtmögliche Signal an den einzelnen Dosen haben möchte. In meinem Test machten 4 Receiver wie beschrieben keine Probleme, doch mein Anbieter schreibt, dass ab 3 Receivern eventuell ein Verstärker notwendig wird.
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		<title>Linux &#8211; Root Partition zu klein bzw. zu voll</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 12:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homeserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell stehe ich vor dem Problem, dass meine Root-Partition unter Linux unbemerkt zu klein bzw. zu voll wurde. Es handelt sich hier um meine Zyxel NSA310 deren Debian-System auf der internen Festplatte abgelegt wurde. Das System dient mir als Homeserver, aber auch immer wieder als Testsystem für neue Dienste. Deshalb wird die Root Partition langsam zu voll. Die Partition zu vergrößern ist ein größeres Unterfangen und nun könnte man anfangen einzelne Verzeichnisse auf andere Partitionen auszugliedern, aber der wahrscheinlich sinnvollere Weg ist sicher das Aufräumen der Festplatte, bzw. der Root-Partition. Wie kommt man denn überhaupt darauf, dass die Root-Partition zu voll ist? Folgender Befehl hilft: df -h Ergibt folgende Ausgabe: Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on rootfs 4.7G 4.0G 464M 90% / /dev/root 4.7G 4.0G 464M 90% / devtmpfs 125M 0 125M 0% /dev tmpfs 25M 824K 25M 4% /run tmpfs 50M 0 50M 0% /run/shm /dev/sda1 134M 28M 99M 22% /boot /dev/sda6 1.9T 1.1T 716G 60% /home overflow 1.0M 4.0K 1020K 1% /tmp Wer viel mit APT-GET installiert, der kann mit dem folgenden Befehl alle heruntergeladenen Pakete löschen und so Speicherplatz zurückgewinnen: apt-get clean Vielleicht ist es aber auch sinnvoll sich mal anzusehen, wo der Hund denn überhaupt begraben ist und wo der meiste Speicherplatz &#8220;verschwendet&#8221; wird. Der folgende Befehl zeigt und den Platzbedarf der einzelnen Verzeichnisse an. du -h &#8211;max-depth=1 / Bei mir bewirkte das folgende Ausgabe: 0 /dev 4.0K /srv 824K /run 4.4M /sbin 232K /root 4.0K /selinux 28M /boot 4.0K /tmp 579M /lib 8.0K /mnt 8.0K /media 4.8M /etc 0 /sys 734M /var 1021G /home 2.5G /usr 5.1M /bin Das /home liegt auf einer anderen Partition. /usr ist der Grund meiner zu vollen Partition. Also lege ich noch einmal nach mit: du -h &#8211;max-depth=1 /usr/ Und erhalte: 8.0K /usr/games 335M /usr/share 127M /usr/include 33M /usr/sbin 1.6G /usr/src 83M /usr/local 235M /usr/lib 144M /usr/bin 2.5G /usr/ War ja fast klar, dass der meiste Platz unter /usr/src drauf ging. Ich habe viele Pakete selbst kompiliert und daher hat sich dort mittlerweile 1,6GB angesammelt. Hier kann man doch recht schnell Abhilfe für leisten. Entweder verschiebt man das entsprechende Verzeichnis auf eine andere Partition und behilft sich mit einem Symlink, oder man löscht ungebrauchte Dateien. Ich selbst mache in diesem Fall nur ein schnelles Backup auf die Home-Partition und lösche dann den Inhalt des Verzeichnisses. &#160; Ähnliche Beiträge: Apple TV 2 als XBMC-Player benutzen Zyxel NAS NSA-310 &#8211; Hack, Mod auf Debian steht an SNES9x PS3 4.4.9 ausprobiert &#8211; Soundtrack Support ist neu Tastatur MFT-78XS in XBMC nutzen multiMAN 02.01.00 veröffentlicht &#8211; Gruppierungen möglich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell stehe ich vor dem Problem, dass meine Root-Partition unter Linux unbemerkt zu klein bzw. zu voll wurde. Es handelt sich hier um meine Zyxel NSA310 deren Debian-System auf der internen Festplatte abgelegt wurde. Das System dient mir als Homeserver, aber auch immer wieder als Testsystem für neue Dienste. Deshalb wird die Root Partition langsam zu voll.</p>
<p>Die Partition zu vergrößern ist ein größeres Unterfangen und nun könnte man anfangen einzelne Verzeichnisse auf andere Partitionen auszugliedern, aber der wahrscheinlich sinnvollere Weg ist sicher das Aufräumen der Festplatte, bzw. der Root-Partition.<span id="more-346"></span></p>
<p>Wie kommt man denn überhaupt darauf, dass die Root-Partition zu voll ist? Folgender Befehl hilft:</p>
<blockquote><p>df -h</p></blockquote>
<p>Ergibt folgende Ausgabe:</p>
<blockquote><p>Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on<br />
rootfs 4.7G 4.0G 464M 90% /<br />
/dev/root 4.7G 4.0G 464M 90% /<br />
devtmpfs 125M 0 125M 0% /dev<br />
tmpfs 25M 824K 25M 4% /run<br />
tmpfs 50M 0 50M 0% /run/shm<br />
/dev/sda1 134M 28M 99M 22% /boot<br />
/dev/sda6 1.9T 1.1T 716G 60% /home<br />
overflow 1.0M 4.0K 1020K 1% /tmp</p></blockquote>
<p>Wer viel mit APT-GET installiert, der kann mit dem folgenden Befehl alle heruntergeladenen Pakete löschen und so Speicherplatz zurückgewinnen:</p>
<blockquote><p>apt-get clean</p></blockquote>
<p>Vielleicht ist es aber auch sinnvoll sich mal anzusehen, wo der Hund denn überhaupt begraben ist und wo der meiste Speicherplatz &#8220;verschwendet&#8221; wird. Der folgende Befehl zeigt und den Platzbedarf der einzelnen Verzeichnisse an.</p>
<blockquote><p>du -h &#8211;max-depth=1 /</p></blockquote>
<p>Bei mir bewirkte das folgende Ausgabe:</p>
<blockquote><p>0 /dev<br />
4.0K /srv<br />
824K /run<br />
4.4M /sbin<br />
232K /root<br />
4.0K /selinux<br />
28M /boot<br />
4.0K /tmp<br />
579M /lib<br />
8.0K /mnt<br />
8.0K /media<br />
4.8M /etc<br />
0 /sys<br />
734M /var<br />
1021G /home<br />
<strong>2.5G /usr</strong><br />
5.1M /bin</p></blockquote>
<p>Das /home liegt auf einer anderen Partition. /usr ist der Grund meiner zu vollen Partition.</p>
<p>Also lege ich noch einmal nach mit:</p>
<blockquote><p>du -h &#8211;max-depth=1 /usr/</p></blockquote>
<p>Und erhalte:</p>
<blockquote><p>8.0K /usr/games<br />
335M /usr/share<br />
127M /usr/include<br />
33M /usr/sbin<br />
1.6G /usr/src<br />
83M /usr/local<br />
235M /usr/lib<br />
144M /usr/bin<br />
2.5G /usr/</p></blockquote>
<p>War ja fast klar, dass der meiste Platz unter /usr/src drauf ging. Ich habe viele Pakete selbst kompiliert und daher hat sich dort mittlerweile 1,6GB angesammelt. Hier kann man doch recht schnell Abhilfe für leisten. Entweder verschiebt man das entsprechende Verzeichnis auf eine andere Partition und behilft sich mit einem Symlink, oder man löscht ungebrauchte Dateien. Ich selbst mache in diesem Fall nur ein schnelles Backup auf die Home-Partition und lösche dann den Inhalt des Verzeichnisses.</p>
<p>&nbsp;
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		<title>Stromverbrauch HTPC Sandy Bridge mit Asrock H61M-ITX</title>
		<link>http://technerd.de/stromverbrauch-htpc-sandy-bridge-mit-asrock-h61m-itx_342.html</link>
		<comments>http://technerd.de/stromverbrauch-htpc-sandy-bridge-mit-asrock-h61m-itx_342.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 16:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTPC]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile habe ich die Installation von XBMC hinter mir. Ich nutze als VDR-Server mein NAS und habe deshalb auf dem HTPC wirklich nur XBMC mit XVDR-Plugin zum LiveTV am Laufen. Nun möchte ich doch auch gerne mal einen Blick auf den Stromverbrauch des HTPC richten und teste daher mal das Verhalten beim Fernsehen. Als Messgerät kommt ein billiges Strommessgerät Marke Noname zum Einsatz. Ich bin mir bewusst, dass es sicher genauere Testgeräte geben wird, aber ein paar Gegentests mit anderen teureren Geräten zeigten eine relativ gute Genauigkeit des von mir eingesetzten Gerätes. Nun direkt zu den Zahlen. Der Rechner hängt dabei aktuell noch per VGA an einem Monitor. Angeschlossen ist noch ein USB-Stick, Netzwerk und ein Logitech Wireless Desktop Dongle per USB. Interne Grafik (onboard / onCPU) Ohne Hardwarebeschleunigung: SD-TV: rund 22 Watt HD-TV: rund 28 Watt Mit Hardwarebeschleunigung: SD-TV: rund 23 Watt HD-TV: rund 23 Watt MKV 1080p: 23 Watt Ich habe leider noch starke Problem Vaapi Hardwarebeschleunigung mit Deinterlace zum Laufen zu bekommen. Das Problem haben auch andere, doch ich behelfe mir aktuell einfach damit, dass ich keine Hardwarebeschleunigung aktiviert habe. Es gibt ja auch noch andere Baustellen. So ist die Wiedergabe von HD-Sendern von Sky noch ruckelig. Das Problem konnte ich auf mein NAS und dessen Log-Ausgabe zurückführen. Hier kommt es zu einer Bufferüberlauf, der sich vermutlich in einem Bug im eingesetzten Kernel begründet. Dazu aber vielleicht an anderer Stelle mal mehr. Die Strombilanz überrascht &#8211; Positiv&#8230; Ziemlich zufrieden bin ich mit dem Ergebnis. Der Rechner verbraucht im XBMC-Einsatz aktuell maximal 28 Watt. Zum Vergleich: Dreambox 800 HD verbraucht ca. 15-17 Watt, Apple TV 2 mit XBMC aber ohne HDTV (HD Videos allerdings kein Problem) verbraucht ca. 4 Watt. Die Performance ist dabei überraschend. Alles läuft flüssig und gut. Ehrlich gesagt hätte ich ein &#8220;langsameres&#8221; System erwartet. Der Intel G530 ist eigentlich schon fast zu billig, leistete das System ja unter Windows 8 schon gute Dienste. Ähnliche Beiträge: Stromverbrauch: Dreambox 800HD unter der Lupe Günstiger Rechner als HTPC und Bürorechner für ca. 230€ im Kurztest Macht Server-Virtualisierung auch im Privatgebrauch Sinn? HTPC im Aufbau &#8211; Gehäuse, Netzteil und Arbeitsspeicher geliefert Apple TV 2 als XBMC-Player benutzen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile habe ich die Installation von XBMC hinter mir. Ich nutze als VDR-Server mein NAS und habe deshalb auf dem HTPC wirklich nur XBMC mit XVDR-Plugin zum LiveTV am Laufen.</p>
<p>Nun möchte ich doch auch gerne mal einen Blick auf den Stromverbrauch des HTPC richten und teste daher mal das Verhalten beim Fernsehen.<span id="more-342"></span></p>
<p>Als Messgerät kommt ein billiges Strommessgerät Marke Noname zum Einsatz. Ich bin mir bewusst, dass es sicher genauere Testgeräte geben wird, aber ein paar Gegentests mit anderen teureren Geräten zeigten eine relativ gute Genauigkeit des von mir eingesetzten Gerätes.</p>
<p>Nun direkt zu den Zahlen. Der Rechner hängt dabei aktuell noch per VGA an einem Monitor. Angeschlossen ist noch ein USB-Stick, Netzwerk und ein Logitech Wireless Desktop Dongle per USB.</p>
<p><strong>Interne Grafik (onboard / onCPU)</strong></p>
<p><strong>Ohne Hardwarebeschleunigung</strong>:</p>
<ul>
<li>SD-TV: rund 22 Watt</li>
<li>HD-TV: rund 28 Watt</li>
</ul>
<div><strong>Mit Hardwarebeschleunigung:</strong></div>
<ul>
<li>SD-TV: rund 23 Watt</li>
<li>HD-TV: rund 23 Watt</li>
<li>MKV 1080p: 23 Watt</li>
</ul>
<p>Ich habe leider noch starke Problem Vaapi Hardwarebeschleunigung mit Deinterlace zum Laufen zu bekommen. Das Problem haben auch andere, doch ich behelfe mir aktuell einfach damit, dass ich keine Hardwarebeschleunigung aktiviert habe.</p>
<p>Es gibt ja auch noch andere Baustellen. So ist die Wiedergabe von HD-Sendern von Sky noch ruckelig. Das Problem konnte ich auf mein NAS und dessen Log-Ausgabe zurückführen. Hier kommt es zu einer Bufferüberlauf, der sich vermutlich in einem Bug im eingesetzten Kernel begründet. Dazu aber vielleicht an anderer Stelle mal mehr.</p>
<h3>Die Strombilanz überrascht &#8211; Positiv&#8230;</h3>
<p>Ziemlich zufrieden bin ich mit dem Ergebnis. Der Rechner verbraucht im XBMC-Einsatz aktuell maximal 28 Watt. Zum Vergleich: Dreambox 800 HD verbraucht ca. 15-17 Watt, Apple TV 2 mit XBMC aber ohne HDTV (HD Videos allerdings kein Problem) verbraucht ca. 4 Watt.</p>
<p>Die Performance ist dabei überraschend. Alles läuft flüssig und gut. Ehrlich gesagt hätte ich ein &#8220;langsameres&#8221; System erwartet. Der Intel G530 ist eigentlich schon fast zu billig, leistete das <a href="http://technerd.de/gunstiger-rechner-als-htpc-und-burorechner-fuer-ca-230-euro-im-kurztest_301.html">System ja unter Windows 8</a> schon gute Dienste.
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